Die Meldung aus Österreich sorgt für Angst und Entsetzen bei tausenden betroffener Krebspatienten in aller Welt! Dazu zählen auch der "Mondschein-Mann" Daniel Broschart (27) und die Rentnerin Margarete Kleiber (77). Daniel leidet an Xeroderma Pigmentosum (XP) und wird seit elf Jahren mit überzeugendem Erfolg von dem anerkannten und renommierten Krebs-Spezialisten Dr. Burkhard Aschhoff (66/Rhodt/Weinstraße) behandelt. Jede Woche bekommt Daniel von dem Mediziner eine Ukrain-Infusion. Ebenfalls mit großem Erfolg wird seit sieben Jahren Margarete Kleiber von Dr. Burkhard Aschhoff mit dem Schöllkraut-Extrakt behandelt. Die Rentnerin leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Bereits seit 1997 therapiert der Krebs-Experte Aschhoff mit Erfolg Krebspatienten aus aller Welt, auch mit "Ukrain". "Ich konnte nicht allen, aber sehr vielen damit helfen", betont der Krebs-Spezialist. Über die spektakulären Therapieerfolge von Dr. Burkhard Aschhoff, hat der Autor dieses Artikels, in vielen TV-Reportagen, sowie in Tageszeitungen, Illustrierten und Medizin-Magazinen berichtet. Jetzt will Dr. Aschhoff für seine Krebs-Patienten kämpfen, damit die beschlagnahmten Ampullen von den Ermittlungsbehörden wieder frei gegeben werden. Dr. Aschhoff: "Es geht um eine Güteabwegung. Der krebskranke Mensch muss im Mittelpunkt und Vordergrund stehen. Wird eine laufende Ukrain-Behandlung für einen längeren Zeitpunkt unterbrochen, besteht die Gefahr, dass der Krebs regelrecht explodiert..."
"Ich will LEBEN", fleht Daniel Broschart. Weiter:"Ich brauche meine Ukrain-Infusionen. Gebt das Mittel wieder frei."
Der Mondschein-Mann führt mittlerweile DANK der ärztlichen Therapie-Kunst von Dr. Burkhard Aschhoff ein ganz normales Leben. Er geht regelmäßig ins Fitness-Studio, spielt Billard, hat als Maschinenbediener einen festen Arbeitsplatz und war sogar schon Ordner beim 1. FC Kaiserslautern und FK Pirmasens. "Für mich hat ein neues Leben begonnen", betont Daniel überglücklich. Er ist eines von etwa 3000 sogenannten "Mondscheinkindern" weltweit. In Deutschland leiden rund 100 Menschen an Xeroderma Pigmentosum (XP). Dabei handelt es sich um eine genetisch bedingte Lichtüberempfindlichkeit der Haut. Die Betroffenen werden meist nicht älter als 20 Jahre!
Daniels Leidensgeschichte begann als er zwei Jahre alt war. Seine Mutter Waltraud erinnert sich: "Wir merkten, das etwas mit Daniels Haut nicht stimmt. Wir gingen von Arzt zu Arzt, von Krankenhaus zu Krankenhaus. Die Diagnose war immer die gleiche: Pigmentverschiebung."
Doch die Sommersprossen wucherten. Aus ihnen wurden Knoten. Die Macht der UV-Strahlen breitete sich aus, nahm den Körper von Daniel in Besitz. Seine Mutter Waltraud: "Als Daniel fünf Jahre alt war, stellte eine Ärztin in der Uniklinik Homburg (Saarland) erstmals die richtige Diagnose: Xeroderma Pigmentosum (XP)."
In den Jahren danach folgten mehr als 75 (!) Operationen. Oftmals mussten bei Daniel bis zu 20 (!) Krebstumore entfernt werden. In einer Spezialklinik in Münster (NRW) wurden sogar eine Hauttransplantationen bei Daniel durchgeführt.
Seit August 2001, wird Daniel von dem bekannten Krebs-Experten Dr. Burkhard Aschhoff mit einer alternativen Krebstherapie behandelt. Dort bekommt er wöchentlich Infusionen mit "Ukrain", einem Schöllkraut-Extrakt. Die Folge: Der Tumor-Wachstum wurde gestoppt. "Mit der Therapie wurden bei Daniel sehr gute Erfolge erzielt", freut sich Dr. Burkhard Aschhoff. Der Mediziner: "Daniel ist eines der ältesten "Mondscheinkinder" auf der Welt.
Seinen Lebensmut und Optimismus, hatte Daniel niemals verloren. "Was mich ärgert, sind Kommentare von wildfremden Menschen mir gegenüber, wie z. B. "Alien" oder "Monster". Die Leute kennen mich doch gar nicht."
Geschockt war Daniel vom plötzlichen Tod von Merve, einem türkischen Mondscheinkind. Sie starb mit 23 Jahren.
"Mir geht es gut. Darüber bin ich sehr glücklich", sagt Daniel. Einen Herzenswunsch hat er aber dann doch noch: "Ich suche eine Frau. Ich möchte heiraten, eine Familie gründen und Kinder haben. Ich sehne mich nach Liebe und Zärtlichkeit."
Lesen Sie bitte auch den Therapie-Bericht von Dr. Burkhard Aschhofff zu Margarete Kleiber.
Bericht über die Behandlung mit Ukrain®
bei Frau Margarete Kleiber, aus Deutschland
Die o.g. Patientin befindet sich seit dem 16. Februar 2005 fortlaufend in meiner ambulanten Behandlung.
Diagnose:
Als sich die Patientin am 16.02.2005 bei mir vorstellte, war die Erkrankung seit 10 Jahren bekannt.
Die Erkrankung der Patientin an einem neuroendokrinen Pankreastumor wurde im Mai 1991 festgestellt. Im Juli 1991 erfolgte die Whipple-Operation und 10 Monate später im Mai 1992 eine Hemihepatektomie bei Leberfilialisierung.
Nachsorgeuntersuchungen erfolgten zwar in der Zeit von 1/92 bis 2/97, aber weitere Behandlungen fanden nicht statt. Am 19. Januar 2005 wurde eine MRT-Untersuchung der Leber durchgeführt (Gemeinschaftspraxis Dr. Müller und Kollegen in Ludwigshafen). Die Beurteilung der Kollegen lautete: „Im Vergleich zur CT-Untersuchung vom 13.1.05 fanden sich die vier tumorverdächtigen Raumforderungen in der Leber wider, wobei sich eine Raumforderung am rechten Resektionsrand der Leber, eine andere Raumforderung am linken Leberrand und zwei weiterer Raumforderungen in den zentralen Leberanteilen befinden. Die zweite zentrale Raumforderung in der Leber stellte sich komputertomographisch indirekt durch eine Aerobilie dar. Im Vergleich zur CT-Voruntersuchung finden sich die tumorös vergrößerten Lymphknoten paraaortal links in Höhe der linken Niere sowie im Bereich des Leberhilus. Die beschriebenen tumorösen Raumforderungen entsprechend dem bekannten endokrinen Tumor.“
Mit diesem Ergebnis stellte sich die Patientin in der chirurgischen Universitäts-Klinik Heidelberg bei Professor Büchler vor, der eine Chemoembolisation der Leber vorschlug. Auf Grund der Restleber konnte sich die Patientin jedoch nicht mit diesem Vorschlag einverstanden erklären. Zuvor hatte ihr der untersuchende Arzt der oben genannten Gemeinschaftspraxis, Dr. Müller, vorgeschlagen, die Patientin solle bei mir vorstellen, da er schon erstaunliche Ergebnisse durch meine Behandlung auf Grund von Nachuntersuchungen festgestellt habe.
Nach einem ausführlichen Vorgespräch, das am 16.02.05 stattfand, entschloss sich die Patientin, die Therapie insbesondere mit Ukrain nach meinen Vorschlägen durchführen zu lassen.
Wir begannen mit einem zunächst dreiwöchigen Therapiezyklus bestehend aus einer Infusion mit vier Ampullen Ukrain in Kombination mit 25 g Vitamin C und abschließender Gabe von Selen 600 µg. Diese Behandlung vertrug und verträgt die Patientin gut und sprach und spricht überzeugend an. Wir wiederholten zunächst diese Therapie in unregelmäßigen Abständen mit Therapiezyklen von jeweils drei Wochen und konnten so den Zustand der Patientin stabil halten. Bedingt durch die im April 2006 notwendig gewordene chirurgische Versorgung einer coronaren Drei-Gefäßerkrankung im Herzzentrum Ludwigshafen und der nachfolgenden Rehabilitationskur kam es zu einem größeren therapiefreien Intervall mit Ukrain. Hierdurch bedingt stiegen die tumorrelevanten Parameter insbesondere die Alkalische Phosphatase, die γGT sowie der Tumormarker CA 19-9 sehr stark an. Es mußte ein Progress der Erkrankung festgestellt werden. Die Patienten wurde nach der Rückkehr aus der Rehabilitationsklinik und bei Feststellung dieser Gegebenheiten sogleich wieder mit Ukrain über drei Wochen behandelt, wodurch es zu einem deutlichen Absinken der pathologisch erhöhten Werte kam. Im August des Jahres 2010, also in der Zeit in der wir in der Klinik jeweils eine Sommerpause einlegten, unterblieb ebenfalls die Therapie mit Ukrain wodurch es ebenfalls zu einem Anstieg des Tumorparameters CA 19-9, der γGT und der Alkalische Phosphatase kam. Gleichzeitig war das Bilirubin pathologisch erhöht auf 7,75 mg/dl. Klinischen ging es der Patientin sehr schlecht. Wir begannen sofort wieder mit der Therapie mit Ukrain über einen Zeitraum von drei Wochen. Am Ende dieses dreiwöchigen Therapiezyklus lag das Bilirubin bei 1,85 mg/dl und die übrigen genannten Parameter hatten sich deutlich gebessert. Nach diesem Ereignis entschlossen wir uns, die Therapie mit Ukrain einmal pro Woche fortlaufend ohne jegliche Unterbrechungen durchzuführen. Eine Bestätigung, dass dieses Vorgehen richtig ist, zeigt sich darin, dass sich die Patientin in einer klinisch stabilen Situation bei gleichbleibend niedrigen Laborwerten befindet.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Behandlung mit Ukrain für Frau K. lebensnotwendig ist, ein Absetzen dieser Therapie würde unweigerlich zu einem raschen Anstieg der genannten Parameter führen und ein Progress der Erkrankung wäre unvermeidlich, so dass ein baldiges letales Ende zu erwarten wäre.
Rhodt unter Rietburg, den 10.07.2012
Dr. med. Burkhard Aschhoff

